Meine Yogareise, die begann bevor ich von ihrer Existenz wusste

Schon als Kind hatte ich immer eine Faszination für den menschlichen Körper und habe damals schon erste Anatomiebücher gesammelt und über die Physiologie und Körpersysteme gelesen. Ich wollte verstehen, wie das Wunderwerk unseres Körpers funktioniert. Mir war schon in der Grundschule klar: Ich will was mit Medizin machen. So startete ich 2015 mit Begeisterung mein duales Studium der Physiotherapie. Ich freue mich auch heute noch auf jede neue Fortbildung und neues Wissen, das ich mir aneignen kann.


“Yoga is the journey of the self, through the self, to the self.”  

― The Bhagavad Gita 


Meinen ersten Kontakt mit Yoga hatte ich vor fast zehn Jahren in der Oberstufe. Auf Yoga bin ich dann im Internet per Zufall gestoßen. Als Schülerin und später als Studentin hatte ich weder die Zeit noch das Geld, um mir öffentliche Yoga-Studios zu leisten, also fing ich an, zu Hause zu praktizieren. Ich war anfangs etwas skeptisch ob das Ganze nicht zu "spirituell" für mich wäre. Trotzdem war ich wie angezogen von den neuen Flows und Körperhaltungen, die ich bis dahin noch nicht kannte. Ich begann online immer regelmäßiger Flows zu üben, denen ich als Anfänger leicht folgen konnte. Anfangs waren es maximal fünfzehn Minuten. Und irgendwann wurden aus diesen paar immer mehr, bis ich heute schließlich fast jeden Tag eine Stunde Yoga praktizierte. 
Während meines Abiturs und dem Beginn meines Studiums habe ich die besonders die aktiven Asanas gesucht, denn ich liebte die körperliche Herausforderung und es dauerte nicht lange, bis ich die Vorteile bemerkte. Ich hatte mehr Kraft und Flexibilität und konnte vorallem durch die Atemtechniken mehr Raum in meinem Körper wahrnehmen, den ich so zuvor nicht kannte. 
Mit dem Start ins Berufsleben und der Teilnahme an weiteren Yogaklassen ist mir immer mehr aufgefallen, wie sehr mir der passivere Entspannungs-Teil des Yogas gefehlt hat. Je mehr ich mich mit Yoga befasste, desto begeisterter wurde ich. Ich finde es klasse, das Körper und Geist als ein Ganzes betrachtet werden. Ich persönlich finde viele von uns achten zu sehr auf die äußeren Einflüsse, statt auf sich selbst, und gerade das mentale Wohlbefinden kommt oft zu kurz. 
2019 habe ich dann beschlossen meine Yogalehrer-Ausbildung zu starten. Es ging erstmal darum meine Neugierde zu stillen und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Gefühl, dass jedes einzelne Modul mich nicht nur körperlich, sondern auch geistig sehr verändert hat. 
Yoga ist eine Leidenschaft von mir und erinnert mich daran, der Essenz meines Herzens zu folgen. 

Meine Arbeit und zu unterrichten ist ein positiver Antrieb für jeden Tag. Sie bringt mich dazu, an jeder neuen Herausforderung zu wachsen und neue Ziele zu erreichen. 

 Ich habe das Gefühl mit jeder Stunde, jedem Unterricht finde ich mehr zu meinem authentischen, wahren Selbst. 
Ich bin sehr dankbar über das, was ich auf meinem bisherigem Weg lernen konnte, dass ich dem folgen kann, was mich antreibt.
Ich hoffe dass jeder in den Stunden weiß, dass er oder sie einen Teil dazu beiträgt. 


 

Wenn du nicht das findest, was du suchst oder du eine Frage zu meinen Kursen hast, kannst du mich gerne kontaktieren.  E-Mail: steff.yoga@outlook.com